Lachs mal! Lachsforelle- Kartoffelsalat
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Dieses Rezept ist tatsächlich reine Resteverwertung, da bei uns nach dem Essen eine ganze Lachsforelle und gekochte Kartoffeln übrig geblieben sind, also was tun? Improvisieren und neu kreieren.
1 Kartoffeln, gekocht1 Zwiebel
4 EL Öl
5 EL Weißweinessig
¼ TL Gemüsebrühe (instant)
Salz
Pfeffer
Zucker
1 TL Senf
5 Gewürzgurken (Glas)
10 Cocktailtomaten
250 g Forellenfilets
Kräuter
Die Bezeichnung „Lachsforelle“ leitet sich von der orangen bis roten Fleischfärbung wie beim echten Lachs ab. Lachsforellen sind allerdings größer und fetthaltiger als „normale“ Forellen, schmecken aber auch irgendwie besser dadurch, da das Fleisch nicht trocken wird.
Zwiebel schälen und fein würfeln. In 1 EL heißem Öl andünsten. 6 EL Wasser, Essig und Brühe zugeben, kurz aufkochen. Mit Salz, Pfeffer, 1 TL Zucker und Senf verrühren. 3 EL Öl darunter schlagen.
Kartoffeln vom Vortag in Scheiben schneiden und mit der heißen Marinade gut mischen und mindestens 1 Stunde durchziehen lassen.
Die gebratene Forelle enthäuten und entgräten, das ist bei Forellen ziemlich leicht, man löst das Fleisch einfach von der Mittelgräte.
Gurken und Tomaten fein würfeln. Forellenfilets in Stücke zupfen. Gurken, Tomaten, Forellenfilets unter den Kartoffelsalat heben. Nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Kräutern servieren. Das ist perfekte Resteverwertung, natürlich kann man den Salat auch mit frischen Zutaten extra zubereiten.
Die Bezeichnung „Lachsforelle“ leitet sich von der orangen bis roten Fleischfärbung wie beim echten Lachs ab. Lachsforellen sind allerdings größer und fetthaltiger als „normale“ Forellen, schmecken aber auch irgendwie besser dadurch, da das Fleisch nicht trocken wird.










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