Salatherzen mit Räucherlachs und Enoki
Zutaten für 4 Personen
4 Salatherzen
150 g Räucherlachs
20 Datteltomaten
150 g Golden Enoki
2 EL Olivenöl
1 EL Calamansi- Essig
Salz
Pfeffer
1 EL Butter
Bubikopfbasilikum
Zubereitung:
Den Salat waschen putzen und die Blätter abzupfen und fächerartig auf einem Teller anrichten. Tomaten waschen und halbieren, nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Räucherlachs in Scheiben schneiden und mit den Tomatenhälften dekorativ auf den Salatblättern anrichten.
Enoki unter fließendes Wasser halten und abspülen, an der Wurzel anfassen und trocken schütteln. Die Pilzköpfe des Enoki oberhalb der Wurzeln abschneiden und für 3 Minuten in heißer Butter schwenken.
Als Topping die ausgelösten Enoki auf die Salatblätter auflegen und mit Olivenöl sowie dem Essig beträufeln. Etwas Bubikopfbasilikum darüber streuen.
Dazu passt am Besten frisches Baguette.
Kleine Warenkunde Enoki
Der Golden Enoki, auch Goldener Samtfußrübling genannt, ist ein zarter brauner Pilz mit einem
kleinen Kopf und einem langen Stiel von honiggelber bis rotbrauner Farbe mit dunklerer Mitte. Die faserig zähen, im Alter hohlen, ringlosen Stiele sind 3-8 cm lang, oben gelblich, unten dunkelbraun bis olivschwarz, samtfilzig, oft plattgedrückt und wurzelartig verschmälert. Charakteristisch ist auch die verdrillte Struktur der Stielfasern. Die Lamellen sind weiß bis blassgelb. Die Wildform des Enoki unterscheidet sich in Größe und Farbe von der gezüchteten. Der wilde Pilz ist nicht nur größer, sondern auch farbintensiver. Sein Stiel kann in einem gelblichen Ton bis hin zum Schwarz auftreten.
Der Kopf variiert von gelb bis rotbraun. Der gezüchtete Golden Enoki hat einen Kopf von etwa 1 cm Durchmesser und einen Stiel, der etwa 12 cm lang ist. Geerntet wird er in einem „Büschel“, verbunden durch die Wurzeln, die vor dem Verzehr entfernt werden müssen.
Am bekanntesten ist der Golden Enoki wohl in Japan, denn hier wächst er nicht nur besonders gut, hier werden ihm auch heilende Wirkungen zugesprochen, die von der Stärkung des Immunsystems bis hin zur Linderung von Leberbeschwerden gehen. Durch den hohen Verzehr in Japan, gleich hinter dem bekannten Shiitake, schafft der Golden Enoki es unter die zehn meist verzehrten Pilze der Welt. Neben Japan wächst der Golden Enoki, oder auch Golden Enokitake, Golden Brown etc. genannt verstreut über die Nordhalbkugel. Kalte, winterliche Bedingungen, lassen ihn am besten wachsen.
Den Pilz kann man im gut sortierten Einzelhandel ( ja sogar im Osten, ich habe ihn im Kaufland bekommen) kaufen, er kostet so um die 2 € und ist im Geschmack sehr mild und würzig zugleich.






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