Ein grauer Sonntag ruft nach fluffigen Monkey Bread Muffins




Es soll ja Leute geben, die noch nie von Monkey bread ( Affenbrot) gehört haben sollen. Noch nie diese locker- buttrig-zimtige Hefeteig-Köstlichkeit in Bällchen gezupft und ausgebacken probiert haben, dann aber habt ihr was versäumt. Dann wird es höchste Zeit!

Zutaten für 6 Muffins:

Für den Teig:
300 g Mehl, plus Mehl für die Arbeitsfläche
1 TL Salz
50 g Butter
50 ml Milch
1 Würfel frische Hefe
1 Ei
2 EL Zucker

Für die Hülle:

150 g Zucker
2 TL gemahlener Zimt
100 g Butter

Für den Guss
5 EL Sahne
125 g Puderzucker

Zubereitung


Hefe in eine Schüssel bröckeln und mit 2 EL Zucker flüssig rühren. 50 g Butter mit der Milch in einem Topf erwärmen.



Mehl, Zucker, ein Ei, Salz die Hefe und die Butter- Milch dazu geben. Alles zu einem glatten teig verkneten und zugedeckt an einem warmen Ort 60 Minuten gehen lassen.


Zucker mit Zimt in einer Schüssel vermengen. Die Butter schmelzen.



Eine Muffinform oder wenn man eine solche nicht hat einfach Tassen nehemnn und diese mit Vierecken aus Backpapier auskleiden.


Von dem teig kleine Stücke abzupfen und ca. 30 walnussgroße Bällchen formen.


Die Bällchen am besten auf eine Platte legen und mit der geschmolzenen Butter bepinseln und in Zimtzucker wälzen, danach nochmal für ca. 10 Minuten gehen lassen. Inzwischen den Herd vorheizen Umluft ca. 160 Grad



Die Teigbällchen nun in die Förmchen geben, jeweils ca. 4-5 Stück und im heißen Ofen ca. 25 Minuten backen. Inzwischen Puderzucker mit Sahne verrühren.


Die Muffins aus dem Ofen nehmen und sofort mit der Zucker- Sahne Mischung beträufeln.



Die Muffis schmecken lauwarm am besten.




Der Name Monkey Bread ( Affenbrot) kommt daher, weil die Kugeln Ähnlichkeit haben mit den Früchten von einem Affenbrotbaum. Mehr Gemeinsamkeiten wird man nicht finden.

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